Nachfrage- und Routenanalyse für die JFK-Flottenplanung
Data-Analysis-Projekt mit Routen-Klassifikation | 300.000 Taxifahrten, NYC 2016
Ergebnis und Empfehlungen, ohne Methodik
Ein NYC-Taxiunternehmer plant seine Flotte
JFK liegt weit vom Zentrum
Wer dort Fahrgäste absetzt, steht lange, bis die nächste Fahrt kommt. Dafür fahren JFK-Gäste längere, lukrativere Strecken. Die Frage ist, für wie viele Taxis sich das Warten lohnt.
Finding F5 — NYC→NYC dominiert Volumen und Distanz
JFK ist keine Volumen-Säule, sondern eine kleine, klar abgegrenzte Nische. Genau deshalb lohnt der zweite Blick auf ihren Wert.
Finding F2 — das JFK-Umsatz-Premium
Eine JFK-Fahrt ist rund viermal so viel wert wie eine durchschnittliche Fahrt. Die Nische ist klein im Volumen, aber überproportional im Ertrag.
Finding F3 — die JFK-Nachfrage ist über die Woche nicht gleichverteilt
Finding F4 — der Tagesverlauf weicht vom Gesamtnetz ab
Die Kernthese in einem Satz
JFK-Fahrten sind 1,93 % des Volumens, aber rund das Vierfache wert — mit starker Wochen- und Tagesschwankung.
Eine feste Flottenquote würde Montage und frühe Morgenstunden systematisch unterversorgen und Samstage überversorgen. Die Bereitstellung sollte dem Wochentag- und Uhrzeit-Muster folgen, nicht einem pauschalen Anteil.
Direkt aus den vier JFK-Findings abgeleitet
Nachfrage- und Routenanalyse für die JFK-Flottenplanung
Data-Analysis-Projekt mit Routen-Klassifikation | 300.000 Taxifahrten, NYC 2016
Eine Nische richtig einordnen
1,93 % der Fahrten, rund das Vierfache an Wert, mit klarem Wochen- und Tagesrhythmus. Der Beitrag war nicht ein Modell, sondern die saubere Klassifikation und die Übersetzung der Muster in eine gewichtete Bereitstellung.